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GARZ, DETLEF (2007): Olga Lang-Wittfogel - eine objektiv-hermeneutische Biographieanalyse. Zeitschrift für Qualitative Forschung. Jg. 8, Heft 2, S. 207–224 
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Ressourcetyp: Zeitschriften-Artikel
Sprachen: Deutsch
BibTeX-Zitierschlüssel: Garz2007
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Kategorien: Download, General
Schlagworte: Analyse, Biographie, Ehe, Eltern, Emigration, Forschung, Frau, Heirat, Historische Analyse, Judentum, Krise, Lebenslauf, politische Bildung, politische Einstellung, Politisches Handeln, postsozialistisches Land, Russland, Sozialisation, Studium, UdSSR-Nachfolgestaat, Vorbild, Weltanschauung
Urheber: Garz
Sammlung: Zeitschrift für Qualitative Forschung
Seitenansichten: 2/148
Seitenansichts-Index: 17%
Popularitäts-Index: 4,25%
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Zusammenfassung
'Der vorliegende Artikel untersucht unter Anwendung des objektiv hermeneutischen Auswertungsverfahrens die Biographie der 1897 im russischen Ekaterinoslav geborenen Olga Joffe (später Olga Lang-Wittfogel). Die Analyse endet mit dem durch den Krieg und die sich daran anschließenden Unruhen verspäteten Abschluss des Universitätsstudiums und der Heirat mit dem Arzt Joseph Meyer. Es wird gezeigt, wie Olga Joffe die anstehenden Bewährungsaufgaben im Übergang zum Erwachsenenalter - die Gestaltung des beruflichen und staatsbürgerlichen Handelns sowie den Aufbau einer privatimen Beziehung - löst. Die im Anhang des Artikels angeführten Daten über ihren weiteren Lebensweg sollen es ermöglichen, die erarbeitete Hypothese zu prüfen. Methodisch ist hervorzuheben, dass die Interpretation allein anhand der 'objektiven Daten' erfolgt, so dass es aufgrund der 'Raffung' der Angaben möglich ist, alle biographisch relevanten Knotenpunkte und Weichenstellungen in die Interpretation einzubeziehen.' (Autorenreferat)'The biography of Olga Joffe (later Olga Lang-Wittfogel), born in 1897 in Ekaterinoslav, Russia, is analyzed using the tools of objective hermeneutics. The period covered by the analysis ends with her graduation from University, belated due to the war and its aftermath of disorder, and her marriage to the physician Joseph Meyer. The analysis shows how Olga Joffe copes with the challenges involved in the transition to adulthood: carving out ways of occupational and civic action as well as building a personal relationship. As an addendum, data on her further life are presented which enable the reader to verify the hypothesis elaborated in this paper. It is a particular strength of this methodology that, due to its exclusive use of 'objective data' and the necessarily 'condensed' nature of such data, it allows for an interpretation that brings to bear all the key points and choices that are relevant on the biographical level.' (author's abstract)
  
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